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(11.04.19)

Aktuelles und Termine

Was finden Sie auf dieser Seite?

 

  1. Agrardieselantrag
  2. LED-Beleuchtung für Stall & Hof
  3. Landwirtschaft lustig erklärt - "Kopfdüngung"
  4. Wirtschaftswege - Kooperation Geestland
  5. Beitragszuschuss - Wer hat Anspruch?/Wie viel Zuschuss ist möglich?
  6. Pflanzenschutz-Zulassungspolitik und Entlastungsprogramm
  7. BHV1-Bekämfpung - Gesetzliche Neuerungen
  8. Transparenz schaffen
  9. Grüne Buchführung
  10. Qualitätsmanegement (QM)

 Agrardieselantrag für 2018

Der Agrardieselantrag kann, wie jedes Jahr online abgegeben werden oder mit den nachfolgenden Vordrucken:

Kurzantrag - letztes Jahr wurde bereits ein Antrag gestellt  - hier

Langantrag - Erstmalige Antragstellung - hier

Sollte es innerhalb des letzten Jahres betriebliche Veränderungen - nicht die Veränderung zum 01.01.2018 - gegeben haben (Übergabe, Verpachtung, Gesellschaftsgründung oder - auflösung) sind für das Jahr 2 Anträge zu stellen. Der Kurzantrag vom "Altbetrieb" und der Langantrag vom "Neubetrieb"

Weitere Vordrucke und Ausfülanweisungen finden Sie wie folgt:

Vordruck 1462 - jährliche Erklärung hier

Die Selbsterklärung, welche zusätzlich abzugeben war, ist jetzt in den Agrardieselantragen mit aufgenommen worden.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen in der Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.

 

 

LED-Beleuchtung für Stall & Hof

Energieeffiziente LED-Beleuchtung für landwirtschaftliche Betriebs- und Tierställe

In der Landwirtschaft entfällt ein Großteil des Energieverbrauchs auf die Stromkosten für Beleuchtung - eine hohe Anzahl an Betriebsstunden (teilweise Dauerbetrieb) verursacht enorme Kosten. Daher kommt auch in der Landwirtschaft eine LED-Beleuchtung immer häufiger zum Einsatz. Die LED-Beleuchtung hat eine extrem hohe Lebensdauer, einen sehr geringen Energieverbrauch und eine gleichbleibende Beleuchtungsqualität. Mit der richtig gewählten LED-Beleuchtung verringern Sie die Stromkosten und den CO2-Ausstoß um bis zu 65 Prozent.

Mit der passenden LED-Beleuchtung in der Landwirtschaft insbesondere in der Nutztierhaltung können folgende Anforderungen erfüllt werden:

- Energie und Betriebskostensenkung
- Gleichmäßige Ausleuchtung
- Hohe Farbwiedergabequalität (Tiererkennung, Tierkontrolle)
- Lange Lebensdauer
- Sofort volle Lichtleistung
- Hohe Schalthäufigkeit ohne Einfluss auf die Lebensdauer
- Chemische Beständigkeit (Ammoniak, Ammonium)
- Für eine erhöhte Temperaturumgebung zugelassen
- Vibrations- und stoßfest auch für Maschinen und Fahrzeuge
- Geringe Wartungsanforderungen
- Gegen Eindringen von Staub- und Feuchtigkeit geschützt
- Einfache Montage der Leuchten
- Zukunftssicher-und nachhaltig durch modularen Leuchten-Aufbau

Ein weiterer Vorteil einer LED- Beleuchtung besteht darin, dass es in der Regel keine UV-und Infrarotstrah-lungen gibt. Dadurch werden weniger Insekten und Fliegen angezogen. Außerdem werden die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere gesteigert.

Angebote für Melkstand/Scheune finden Sie hier (LED-Wannenleuchte)
Angebote für Stall- und Hallenbeleuchtung finden Sie hier (LED-Strahler)

Firma:                                             Ansprechpartner:
CONLED® Lichtcontracting GmbH     Kreislandvolkverband Wesermünde e.V.
Bismarckstraße 63                           Julia Grebe, Bismarckstraße 61
27570 Bremerhaven                        27570 Bremerhaven
0471/309428-0                               0471/92495-0

Landwirtschaft lustig erklärt - "Kopfdüngung?“

Seit über 25 Jahren gibt es in unserem Verband einen Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit, der bereits viele gute Ideen kreiert und umgesetzt hat. In 2017 wurde ein Booklet gestaltet, um landwirtschaftliche Fachbegriffe zu erklären. So ist in dem Heft nachzulesen, dass Landwirte unter Dippen keine Saucen zu Brot verstehen, Läufer umrunden in der Landwirtschaft nicht als Marathonkandidaten den Hof und ÖVF ist keine Gewerkschaft der Landwirte. Das 52 Seiten starke Heft - von Kathy Müller aus Beverstedt originell illustriert - gibt es nur über unsere Geschäftsstelle bzw. auf unseren Veranstaltungen

Wirtschaftswege Stadt Geestland

Am 15.02.17 unterzeichneten Vertreter von Landvolk, Maschinenring und der Stadt Geestland eine Kooperationsvereinbarung zur schonenden Nutzung von Wirtschaftswegen und Brücken im Gebiet der Stadt Geestland. Während die Stadt Geestland die Notwendigkeit landwirtschaftlicher Maschineneinsätze mit zeitgemäßer Technik anerkennt, verpflichten sich die Landwirte zur Geschwindigkeitsreduzierung und wollen Wirtschaftswege in Antauphasen nicht benutzen. Soweit sinnvoll sollen über Ring- und Einbahnstraßenregelungen die Anzahl von Wegeüberfahrten reduziert werden; im Gegenzug strebt die Stadt bei Sanierung oder Neubau von Wirtschaftswegen eine Verbreiterung und die Anlage von Ausweichbuchten an. Die Kooperationsvereinbarung ist als Appell an alle Nutzer (Anwohner, Touristen, Landwirte) ländlicher Wege zu mehr Rücksicht und Verständnis als Grundlage eines gedeihlichen Miteinanders zu sehen.

Die Kooperationsvereinbarung können Sie hier einsehen.

Beitragszuschuss - Wer hat Anspruch? / Wie viel Zuschuss ist möglich?

Mittelweser (lg). Zurzeit beträgt der Beitrag bei der Landwirtschaftlichen Alterskasse 236 Euro. Dieser monatliche Beitrag ist für jeden landwirtschaftlichen Unternehmer gleich. Die Besonderheit in der landwirtschaftlichen Alterskasse ist, wer wenig Einkommen hat, der hat Anspruch auf Beitragszuschuss. Auf die spätere Rente wirkt sich ein Zuschuss nicht aus, da der Monatsbeitrag als vollständig gezahlt gilt. Für die Feststellung des Anspruchs auf Beitragszuschuss ist das Jahreseinkommen des Landwirts und seines Ehegatten zu ermitteln. Das festgestellte Jahreseinkommen des jeweiligen Ehegatten darf dabei 15.500 Euro nicht übersteigen. Bei Ehegatten besteht somit ein Anspruch auf Beitragszuschuss, solange das gesamte jährliche Einkommen beider Ehegatten 31.000 Euro nicht übersteigt. Das gemeinsame Einkommen wird jedem Ehegatten zur Hälfte zugerechnet. Zu dem maßgeblichen Jahreseinkommen zählen folgende Einkommensarten: Arbeitseinkommen (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbe), Erwerbseinkommen, dauerhaftes und kurzfristiges Erwerbsersatzeinkommen, Kapitalvermögen und Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

Für die Antragsunterlagen ist der zuletzt vom Finanzamt erlassene Einkommensteuerbescheid beizufügen. Aufgrund des generellen Abstellens auf das in der Vergangenheit erzielte Einkommen, können Änderungen des aktuellen Einkommens, seien es Erhöhungen oder Minderungen, nicht sofort, sondern nur zeitversetzt berücksichtigt werden. So wirkt sich zum Beispiel eine Einkommensminderung erst dann im Rahmen der Bemessung des Beitragszuschusses aus, sobald für das betreffende Kalenderjahr ein Einkommensteuerbescheid ergangen ist. Sollte in den letzten vier Jahren kein Bescheid erstellt worden sein, ist das Einkommen des vorvergangenen Jahres offen zu legen. Bei den Betrieben, die ihren Gewinn nach Paragraph 13a Einkommensteuergesetz (Ermittlung des Gewinns aus Land- und Forstwirtschaft nach Durchschnittssätzen) ermitteln, wird das Arbeitseinkommen der Land- und Forstwirtschaft aus dem Wirtschaftswert abgeleitet.Der Beitragszuschuss beträgt bis zu einem Jahreseinkommen von 8.220 Euro 60 Prozent des Beitrags. Danach sinkt der Beitragszuschuss für jeweils 520 Euro an Jahreseinkommen um vier Prozent des Beitrags. Der Beitragszuschuss für mitarbeitende Familienangehörige beträgt hiervon die Hälfte. Beispiel: Die Eheleute L. haben in ihrem Einkommensteuerbescheid 2014 ein Einkommen in Höhe von 22.500 Euro. Damit haben beide Ehegatten einen Anspruch auf einen Zuschuss in Höhe von 85 Euro. Der monatliche Beitrag verringert sich auf 151 Euro.

Die Tabelle zu den genauen monatlichen Beitragszuschüssen finden Sie im Internet unter www.svlfg.de

Der Anspruch auf den Zuschuss entsteht mit Beginn des Monats, in dem die Voraussetzungen erfüllt sind. Der Landwirt hat mit Zeitpunkt der Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen, den Antrag innerhalb der nächsten drei Kalendermonate bei der Alterskasse zu stellen, um den Zuschuss ab Vorliegen des Anspruchs zu erhalten. Wird die Antragsfrist nicht eingehalten, wird der Zuschuss mit dem Antragsmonat gewährt. Bekommt der Landwirt die Gewährung eines Beitragszuschusses, erfolgt zukünftig ein automatisierter Datenabgleich zwischen der Finanzbehörde und der Alterskasse. Der Bescheid wirkt sich dann erst drei Monate nach Ausstellungsmonat aus.

Gerade in schlechten wirtschaftlichen Phasen und für junge Landwirte besteht nach Betriebsübernahme häufig die Möglichkeit, einen Zuschuss zu erhalten.   Beitragszuschuss bei der Alterskasse Wer hat Anspruch? / Wie viel Zuschuss ist möglich? Mittelweser (ks). Landwirtschaftliche Unternehmer sind Unternehmer der Land- und Forstwirtschaft, des Garten- und Weinbaus, des Obst- und Gemüsebaus und der Fischzucht und Teichwirtschaft. Außerdem gelten Unternehmer der Binnenfischerei, der Imkerei und der Wanderschäferei als landwirtschaftliche Unternehmer. Die landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) ist eine berufsständische Krankenkasse. Sie fällt deshalb nicht unter das allgemeine Kassenwahlrecht. Voraussetzungen, um als landwirtschaftlicher Unternehmer versichert zu werden, sind folgende Kriterien: Unternehmer ist, wer seine berufliche Tätigkeit selbständig ausübt und den Gewinn oder Verlust des Unternehmens trägt. Des Weiteren muss Bodenbewirtschaftung vorliegen. Hierunter versteht man diejenigen wirtschaftlichen Tätigkeiten von nicht ganz kurzer Dauer, die der landwirtschaftliche Unternehmer zum Zweck einer überwiegend planmäßigen Aufzucht von Bodengewächsen ausübt. Außerdem muss das landwirtschaftliche Unternehmen eine bestimmte Mindestgröße erreichen, diese wird durch die Selbstverwaltungsorgane der LKK festgesetzt. Eine Auswahl an Mindestgrößen: Landwirtschaftliche Nutzfläche (Acker- und Grünland) 8 Hektar Forst 75 Hektar Spezialkulturen (z. B. Spargel) 2,2 Hektar Weihnachtsbäume 2,5 Hektar Freilandblumen 0,25 Hektar Imkerei 100 Bienenvölker Wanderschäferei 240 Großtiere Kleinlandwirteregelung: Landwirte, deren Unternehmen mit Bodenbewirtschaftung mindestens 50 Prozent, aber keine 100 Prozent der Mindestgröße erreichen, können versichert werden, wenn nicht vorrangig eine andere Versicherungspflicht gilt. Die Kleinunternehmerregelung kann dann in Anspruch genommen werden, wenn z. B. zwischen vier und acht Hektar Acker- oder Grünland bewirtschaftet werden, keine Arbeitnehmertätigkeit vorliegt und keine wesentlichen außerlandwirtschaftlichen Einkünfte den Lebensunterhalt sicherstellen. Die außerlandwirtschaftlichen Einkünfte (Arbeitsentgelt und Arbeitseinkommen) dürfen die Hälfte der jährlichen Bezugsgröße nicht überschreiten (2016: 17.430 Euro). Der Beitrag liegt dann in der Beitragsklasse 1 mit einem monatlichen Krankenkassenbeitrag von 86 Euro. Mitarbeitende Familienangehörige: Mitarbeitende Familienangehörige (Mifa‘s) sind Verwandte bis zum dritten Grad und Verschwägerte bis zum zweiten Grad eines landwirtschaftlichen Unternehmers, die im Unternehmen hauptberuflich tätig sind. eine hauptberufliche Tätigkeit liegt vor bei einer Arbeitszeit von mindestens 20 Stunden wöchentlich oder bei einem Bezug von mehr als 450 Euro monatlich. Mifa‘s sind: •Verwandte bis zum 3. Grad: Kinder, Enkelkinder, Eltern, Großeltern, Geschwister, Onkel, Tanten, Neffen, Nichten •Verschwägerte bis zum 2. Grad: Schwiegerkinder, Schwiegereltern, Ehegatten von Geschwistern. Auch der Ehegatte des landwirtschaftlichen Unternehmers, der in einem sozialversicherungspflichtigen entgeltlichen Beschäftigungsverhältnis (Entgelt über 450 Euro monatlich) in dem landwirtschaftlichen Unternehmen des anderen Ehegatten tätig ist, wird wie ein mitarbeitender Familienangehöriger versichert. Zu tragen sind dann vom landwirtschaftlichen Unternehmer der halbe Alterskassen- und Krankenkassenbeitrag.

Zuschlag Pflegeversicherung: Der Beitrag zur Pflegeversicherung wird für landwirtschaftliche Unternehmer und mitarbeitende Familienangehörige in Form eines Zuschlages auf den Krankenversicherungsbeitrag erhoben.Für kinderlose landwirtschaftliche Unternehmer und mitarbeitende Familienangehörige, die das 23. Lebensjahr vollendet haben und nach dem 31. Dezember 1939 geboren sind, ist ein erhöhter Zuschlag zu entrichten. Dieser fällt je nach Beitragsklasse unterschiedlich aus. So ist in der Beitragsklasse 2 der Beitrag zur Pflegekasse in einer Höhe von 11,54 Euro monatlich zu entrichten, für kinderlose in einer Höhe von 12,77 Euro. In der Beitragsklasse 20 ist der Unterschied schon deutlicher zu spüren, liegt der Beitrag bei 76,30 Euro monatlich und bei kinderlosen 84,47 Euro. Die Übersendung einer Geburtsurkunde an die LKK ist ausreichend, um den Beitrag umzustellen.

Pflanzenschutz-Zulassungspolitik und Entlastungsporgramm

In zwei aktuellen Erklärungen fordert der Deutsche Bauernverband sowohl eine sachgerechte Pflanzenschutz-Zulassungspolitik als auch ein breit angelegtes Entlastungsprogramm für die Landwirtschaft in der aktuellen Marktkrise:"

 

www.bauernverband.de/entlastungsprogramm-fuer-die-landwirtschaft

www.bauernverband.de/pflanzenschutzzulassung-wissenschaftlich-begruenden

 

Nachfolgend noch die beiden o. g. Erklärungen zur Kenntnis.

Erklärung 1

Erklärung 2

BHV1-Bekämpfung - Gesetzliche Neuerungen

- Was ändert sich?

- Was bleibt?

- Welche Unterstützung gibt es?

- Was bringt die Zukunft?

 

Zu den o. g. Fragen gibt es die 5. Auflage eines Merkblattes des Nds. Landwirtschaftsministeriums und der Nds. Tierseuchenkasse. Sie können sich dieses Merkblatt hier herunterladen.

Transparenz schaffen - Von der Ladentheke bis zum Erzeuger

Mit dem Projekt „Transparenz schaffen – Von der Ladentheke bis zum Erzeuger“ ist ein Konzept für Bildungsmaßnahmen für Kinder und Lehrer auf landwirtschaft-lichen Betrieben, die so genannten „Betriebserkundungen“ erstellt worden. Es beinhaltet den Besuch von Kindern - insbesondere der unteren Schulklassen - auf landwirtschaftlichen Betrieben unter Einbindung des Lehrpersonals. Die Kinder werden bei diesem Besuch an verschiedene Stationen eines Betriebes, z. B. im Boxenlaufstall, im Melkstand, im Abkalbestall und am Futtertisch, nicht nur über die Produktion und z. B. über „den Weg der Milch“ informiert, sondern sie werden durch einfache Fragen motiviert, ihre Kenntnisse einfließen zu lassen. Ein weiterer wesentlicher Teil dieses Konzeptes ist „Gesund, lecker und satt aus der Region“. Geschulte Landfrauen gehen hier in die Lehreinrichtungen und bereiten mit den Kindern gesunde Speisen zu. Ziel ist es, den Kindern eine frühzeitige Aufklärung und Informationen über eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu vermitteln.

Eine Arbeitsgruppe bestehend aus sechs Frauen, die selbst mit ihren Familien einen Hof bewirtschaften und in die Arbeit des Landfrauenvereins eingebunden sind, haben ein Konzept ausgearbeitet und professionell ausgestaltet.

Angeboten werden Betriebserkundungen zum Thema „Milch“, „Getreide“, „Kartoffel“, „Huhn & Ei“.

Wir würden uns freuen, wenn wir noch weitere Betriebe für unser Projekt begeistern können! Wenn auch Sie gerne mal mitmachen möchten, oder einfach Ihren Berufskollegen bei einer Betriebserkundung über die Schulter schauen möchten, dann informieren Sie sich gerne in der Geschäftsstelle bei Martina von Soosten, Tel. 0471/92495-15, martina.vonsoosten(at)lv-wem.de

oder bei unserer Arbeitsgruppe:

Christina Lücken, Sellstedt (04703-920567),
Angela Gerken, Albstedt (04746-938896),
Caroline Burgemeister, Sellstedt (04703-921556),
Tina Schröder, Nückel (04703-58338),
Anja Abbenseth, Großenhain (04765-740),
Deike Twarloh, Hagen (04746-726796).

Weitere Einzelheiten zur Umsetzung und Inhalt des gesamten Projektes „Transparenz schaffen – Von der Ladentheke bis zum Erzeuger“ finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.eler.niedersachsen.de

 

Grüne Buchführung

Für Ihre Betriebsführung benötigen Sie als Unternehmer in verschiedenen Bereichen (Cross Compliance, DüngeVO, Pflanzenschutz, QS. ect.) umfangreiche Aufzeichnungen bzw. Planungen der Arbeitsabläufe ihres Betriebes.
Um Ihnen hierbei eine kompetente Hilfestellung leisten zu können, bieten wir unseren Mitgliedern die „Grüne Buchführung“ an. Weitere Hintergründe und Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Für Rückfragen stehen Ihnen in unserem Hause die Herren

Torsten Gaul                 0471/92 49 5 - 50 und

Jann-Otto Hamkens      0471/92 49 5 - 36 zur Verfügung.

Selbstverständlich können sie auch eine Mail mit Ihren Fragen und Informationen an die Abteilung "Grüne Buchfühung" senden unter:

torsten.gaul(at)lv-wem.de oder jann-otto.hamken(at)lv-wem.de

 

Qualitätsmanagement (QM)

Der Landvolkverband ist auf dem Weg zum Qualitätsmanagement (QM). Mehr Informationen über QM erhalten Sie in der Anlage

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